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Die Nachrichtenwand (open story)
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Nakuna
Mitglied Beiträge: 32
Im Spiel:
Gilde:
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Titel:
Die Nachrichtenwand (open story) (geschrieben: 23.05.2006, 21:08)
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| (Für alle offen, muss nicht unbedingt auf der Scheibenwelt stattfinden)
Der Tag ist fast vorüber und die Leute drängen in die Schenke, um noch ein letztes Met zu genießen um den Sonnenuntergang zu huldigen. Zumindest sagt man so. Heute jedoch ist die Taverne ungewöhnlich voll, die meisten drängen zur Nachrichtenwand, an der Flugzettel und andere Ankündigungen aufgehängt werden. Aufgeregte Stimmen und eine merkwürdige Freude erfüllt den Raum, einer gibt daraufhin sogar eine Runde Wasser aus. Spendabler Herr! |
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Demolisher
Mitglied Beiträge: 391
Im Spiel: Handwerkslehrling Khazus
Gilde: Der Klub des neuen Anfangs |
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Titel:
(geschrieben: 23.05.2006, 22:18)
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| Nachdem ein in dunkel Gekleideter Mann sein Glas entgegen nimmt setzte er sich an einen Tisch und schlug die neuste Ausgabe der Ankh-Morpork-Times auf, wer verlässt sich schon auf ein Brett auf dem 'Abschaum' Nahrichten verbreiten kann?
Nach den ersten zwei Seiten zieht der Dunkel Gekleidete Mann eine Zigarette (in dem Fall ist sie schon halb 'aufgeraucht') hinter seinem Ohr hervor zündet sie sich mit einem Steichholz das er ebenfalls aus der Tasche gezogen hatte an.
Dann wendet sich der Mysteriöse Mann wieder seiner Times in der er die neusten Nahrichten ließt. Leise wiederholt er Wort für Wort, in ruhe raucht er seine Zigarette und seufzt dabei ab und an kurz - liegt wahrscheinlich an den Nahrichten.
Nach einer Weile drückt er den Rest seiner Zigarette aus, noch einmal tief seufzend leert er sein Glas mit einem Zug.
Reibt sich danach müde die Augen und beschließt wieder zu dem Brett zu gehen... |
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Nakuna
Mitglied Beiträge: 32
Im Spiel:
Gilde:
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Titel:
(geschrieben: 24.05.2006, 11:13)
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| Zwei junge Frauen lösen sich aus der vor der Nachrichtenwand stehenden Menge und bewegen sich schnatternd zur Theke, wobei sie dicht am Tisch des neuen Gastes mit der Times vorbeidrängen. Ihre Gesprächsfetzen dringen herüber ...
"... ach, stell dir vor, wie das dann sein wird!"
"Woher willst du überhaupt wissen, dass ... "
"Aber das steht doch auf den Plakaten geschrieben!"
Die eine Frau scheint ein wenig beleidigt, als sie zurückblafft. "Du weißt doch, ich kann nicht lesen! Ich glaube erst, dass der Festzug kommt, wenn ich ihn hier sehe! Wenn du glaubst, was alle hier reden, dann wärst du ganz schön dumm."
Die Menschenmasse kommt nur stockend voran. Die zweite Stimme lacht keck. "Wer von uns kann hier nicht lesen, Dummerchen? Außerdem", wird schnell hinzugefügt, um den empörten Aufschrei der anderen zu übertönen, "darf man sich doch wohl drauf freuen. Stell dir nur vor ... bunte Zelte, Gaukler, Artisten, Schmuck, Süßigkeiten, schöne Männer ... und all das zu Ehren der Zehnjahresfeier ... "
Der Stau vor den beiden jungen Frauen wird durchlässiger und sie kommen weiter voran. Der Blick der einen fällt auf die Times und sie grinst. "Oh, ein kluger Kopf ... ", hört man ihre Stimme neckisch, ehe sie mit ihrer Freundin wieder in der Menge untertaucht.
Über dem ganzen Lärm hört man die Stimme des Wirtes, der brüllend Bestellungen weitergibt. Es ist so viel los, dass sie jetzt sogar schon anfangen, die Getränke durch die Fenster nach draußen zu verkaufen.
Es kann schon ein Segen sein, die einzige Taverne im Umkreis eines halben Tagesrittes zu besitzen. Scheppernd geht ein Bord mit Metkrügen zu Boden und der Kopf des Wirtes nimmt ein ungesundes wütend-hochrot an, während er zeitgleich Luft holt, um die wüste Beschimpfungen auszustoßen. "Du schleimige Ausgeburt einer Höllenkreatur!! ... "
Es kann aber auch ein Fluch sein.
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Weissviel
Mitglied Beiträge: 1
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Titel:
(geschrieben: 20.06.2006, 19:33)
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| Mit halbgeöffnetem Mund starrt Weissviel der Jungen Dame nach.
Diese Augen..., diese Stimme..., dieser Gang..., dieser *DU SCHLEIMIGE
AUSGEBURT EINER HÖLLENKREATUR!* ... "Mist".
Das scheppern der Gläser, und der gebrüllte Fluch des Barmanns reißen Weissviel
aus seiner Trance. "Mist" sagt er nocheinmal, diesmal etwas lauter.
"1,... 2,... 3,..." zählt er in Gedanken, und duckt sich gelassen unter einer
fehlgegangenen, als Wurfgeschoss missbrauchten Flasche hindurch. Als er aufsieht
sind die beiden Frauen bereits irgendwo in der Menschenmenge verschwunden.
Dafür scheinen in der Kneipe jedoch die verschiedensten Dinge inzwischen fliegen
gelernt zu haben. Wer sich nicht in den Nahkampf begeben möchte, wirft Dinge
in seiner Reichweite, nach - nun, Dingen in seiner Reichweite.
Weissviel greift zu härteren Flüchen. "Verdammt" entfährt es ihm. Hastig wühlt
er sich in richtung Tisch. Den 4 Flaschen, 7 Schwertern, 1nem Zwerg, und 3 Sägefischen,
(ihr jeweiliger Besitzer muss sie in seine Richtung "verloren haben") weicht er
mit geschulten Kneipenreflexen aus, ehe er mit einem großen Satz auf den Tisch
springt. Verzweifelt hält er ausschau nach der Unbekannten. Auf seinen ersten
flüchtigen Blick kann er sie nicht entdecken, dann triff - endlich - ein
Wurfgeschoss den abgelenkten Weissviel. "Verflixt" ist sein letztes Wort ehe er
bewusstlos zu boden geht. |
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Nakuna
Mitglied Beiträge: 32
Im Spiel:
Gilde:
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Titel:
(geschrieben: 03.08.2006, 11:28)
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| Während ein Großteil der Leute sich nach draußen flüchtet, springen einige durch die Fenster in die Schenke, um sich an der Schlägerei zu beteiligen. Krachend geht ein Tisch zu Bruch, ehe der Wirt erneut seine Stimme erhebt um dem ganzen ein Ende zu bereiten, untermalt von der Drohung, dass es für die Hooligans nie wieder etwas zu trinken gäbe.
Abrupt hält die ganze Szene inne, einige schauen sich dann schuldbewußt an und geben sich verschämt zur Versöhnung die Hände. Einer richtet Weißviel wieder auf und setzt ihn auf einen Stuhl, mit dem Kopf auf die Tischplatte. Ehe sich der Hilfsbereite umdreht und weggeht, trinkt er noch schnell das Bier aus, das dort stand.
***
Vor den Stadttoren sieht die gelangweilte Wache auf, als in der Ferne ein großer, bunter Troß heranzieht. Er fängt an zu grinsen, als er den Festzug sieht. Ah, bald beginnt die spaßige Zeit in dieser tristen Stadt... |
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